Unser Ansatz

Auch im digitalen Zeitalter geschieht Wichtiges an Tischen. An Tischen wird nicht nur nur gegessen, sondern gearbeitet, diskutiert, geplant, gelernt und verhandelt. Tische sind das soziale Zentrum im Familien- und Geschäftsleben. Zivilisationsgeschichtlich bringen Tische Dinge auf eine erhöhte Position, um leichter auf sie zugreifen zu können. 

Wir denken diese Tradition konsequent weiter und verstehen Tische als Tools. Für Ihre Ausstellungen, Präsentationen, Events, Workshops und Kreativ- und Arbeitsräume erhalten Sie einen maßgeschneiderten, hochwertigen Spieltisch, der die dynamischen und sozialen Effekte des Spiels (Spieltische bringen Menschen zusammen!) und systematische Ansätze der Informationsvisualisierung, Wissensvermittlung und kollaborativ-kreativen Problemlösung in wissenschaftlich erprobter Art und Weise miteinander verbindet. 

Weitere Gründe für das Tischformat aus der Praxis:

  • Verdichtung & Veranschaulichung komplexer Informationen auf einer überschaubaren Fläche
  • alle Inhalte und Arbeitsmaterialien in Greifnähe
  • visuelle und haptische Elemente ermöglichen  andere Ausdrucksmittel als nur Sprache
  • intuitiv als Ort der Begegnung und sozialen Interaktion erkannt
  • schafft durch außergewöhnliche Gestaltung unmittelbar Kommunikationsanlässe
  • spielerischer Charakter baut Hemmschwellen im Umgang mit dem Neuen ab
  • selbstbestimmtes Arbeiten zu jeder Zeit und in jeder Situation
  • Themen, Aufgaben und Prozesse sind dauerhaft im Raum präsent und werden selbstverständlich
  • Tische sind nicht nur praktisch, sondern auch repräsentative Designobjekte

Zum wissenschaftlichen Hintergrund:

Allen goolin Tischen gemeinsam ist das „gool-prinzip“: Eine Kreuzung aus systematischen (tool) und spielerischen (game) Verfahren, um unternehmerische, soziale und kommunikative Herausforderungen der Zukunft zu managen, Innovationen zu kultivieren und Neues zu gestalten.

 

Ausgewählte Publikationen:

Daniela Kuka: Bitte nichts anfassen, denn: Hier spielt das Leben. In: Cai-Olaf Wilgeroth, Michael Schimek (Hg.): 4 Wände. Von Familien, ihren Häusern und den Dingen drumherum. Das Einfamilienhaus in Deutschland seit 1950. Museumsdorf Cloppenburg 2018


Thomas Düllo, Konstantin Daniel Haensch, Daniela Kuka (Hg.): texturen Nr. 2 – Spielen. Berlin 2015 


Daniela Kuka: Games as a Source of Future Memory – A Typology. In: Clash of Realities (Hg.): Clash of Realities 2015/16. On the Art, Technology and Theory of Digital Games. Proceedings of the 6th and 7th Conference, S. 523-546.


Kuka, Daniela: Das Spiel als Methode – mögliche Zukünfte des urbanen Raums. In: content.associates (Hg.): Urbanity. The Discreet Symptoms of Privatization and the Loss of Urbanity, Wien: Eigenverlag, 2014


Redaktioneller Beitrag und Interview „Preenaction – Gesellschaftsspiele mit Zukunft“, Agora 42, Ausgabe 1/2015, S. 82-89


Redaktioneller Beitrag „Spielen für die Wissenschaft“, Campus Berlin, April 2015, Online-Version


Universitäre Experimente mit der Methode: preenaction.net.